Grundlagen effektiver Werbung für Onlinekurse

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So wie mit allen Produkten ist es auch mit Onlinekursen in einem breiten Markt: Der beste Onlinekurs nützt wenig, wenn er nicht an den Mann gebracht oder gefunden wird. Wenn es um das Marketing geht, sollte man nicht lange um den heißen Brei herumreden.

Die Vermarktung eines Onlinekurses erfordert in jedem Fall der Erarbeitung einer entsprechenden Strategie sowie Taktik. Zudem ist der Erfolg von Werbung heute mehr denn je von der Verwendung der passenden Werkzeuge abhängig.

Die Marketing-Strategie

Im Prinzip gelten bei Onlinekursen dieselben allgemeinen Werberichtlinien wie bei allen Produkten. Mit anderen Worten: Es geht darum, potenziellen Kunden zu erklären, was sie davon haben, wenn sie die Produkte nutzen. Also ist es sinnvoll, ihnen die Vorteile der Kursteilnahme vor Augen zu führen.

Damit sind nicht nur die erlernbaren Fähigkeiten und Wirkungen gemeint. Es lohnt sich auch, die übergeordneten langfristigen Vorteile zu nennen. Beispielweise ist der Vorteil des Gitarre-Lernens, dass man musizieren kann, aber gleichzeitig mehr Selbstbewusstsein erlangt und Stress abbauen kann.

Erweiterte Taktik: Kundennähe

Viele E-Learner erwarten sich von einem Onlinekurs mehr als ein abspielbares oder durchklickbares digitales Produkt. Der Servicewunsch steht kontinuierlich im Raum. Als Anbieter von Onlinekursen wird man im Idealfall oft in die Rolle des Lehrers oder Trainers schlüpfen.

Deshalb empfiehlt es sich nach Möglichkeit, auch für Rückfragen zur Verfügung zu stehen. Das muss entsprechend kommuniziert werden, damit ein Grundvertrauen entstehen kann.

Die Zielgruppe erreichen

Die Onlinekurse sollten auf allen Plattformen beworben werden, wo die potenziellen Kunden zu finden sein werden. Dies können die allseits bekannten Plattformen für Onlinekurse sein wie beispielsweise Udemy oder Coursera.

Wenn man eher auf die Verwendung eigener Plattformen oder Webseiten setzt, wird der Marketingaufwand entsprechend höher ausfallen.